Zahnersatz

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Seit April 2010 kooperiert InteraDent mit der Zoske & Kehder Praxismarketing. Unser neuer Partner bietet umfassende konzeptionelle und strategische Unternehmensberatung für Zahnmediziner an. Das breite Leistungsspektrum von Zoske & Kehder Praxismarketing beinhaltet Praxisanalysen und Konzepte, Marketingstrategien, Wirtschaftsberatung, Teamentwicklung- und Führungstrainings sowie Mitarbeiterschulungen in allen relevanten Praxisbereichen.

 

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Internet: www.zoskeundkehder.de



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Alle News aus der Dental Welt

13.03.2009
Antientzündliche Nahrungsinhaltsstoffe könnten gegen Parodontitis helfen...

03.08.2009
Azubi-Tage informieren über praxisrelevante ThemenGerüstet für die Zukunft   KÖLN (MedCon) – Abrechnung, Notfalltraining und rückengesundes Arbeiten in der Zahnarztpraxis – dies sind nur drei der vielen praxisrelevanten Themen, die die Azubi-Tage des Verbands medizinischer Fachberufe am 25. April in Berlin und Dortmund für Zahnmedizinische Fachangestellte in Ausbildung bereit halten. Die Teilnehmerinnen erwarten lehrreiche Vorträge und Seminare rund um die Praxis und den Berufsalltag. So können Zahnmedizinische Fachangestellte ihre abrechnungstechnischen Kenntnisse erweitern und einen tieferen Einblick in die Arbeit im Dentallabor erhalten. Außerdem informieren Referenten über selbstbewusstes Bewerben sowie gutes Zeitmanagement. In einer gesundheitspolitischen Diskussionsrunde stehen den Auszubildenden neben Verbandsvertreterinnen außerdem auch Prominente aus der Politik Rede und Antwort. Die kompletten Programme der beiden Azubi-Tage stehen unter www.vmf-online.de zum Download bereit. Weitere Infos erteilen Barbara Glöhs, Telefon 03 32 05/6 024 45 (zum Tag in Berlin) und Doris Schmidt, Tel. 0 23 52/7 17 81 (Dortmund).  ...

03.08.2009
Gesamtbelastung mit Mundkeimen bestimmt das Herzinfarktrisiko   BUFFALO (MedCon) – Personen mit stark von Keimen befallenen Mundhöhlen haben das größte Risiko für Herzattacken. Dies berichten US-amerikanische Wissenschaftler. Sie hatten beim Vergleich von Opfern eines Herzinfarkts mit gesunden Kontrollpersonen herausgefunden, dass die Herzpatienten deutlich mehr Bakterien im Mund hatten. Oelisoa Andriankaja und ihre Kollegen von der Universität Buffalo wollten herausfinden, ob bestimmte Bakterienarten Herzattacken auslösen können. Dazu nahmen sie Proben von 386 Frauen und Männern, die Herzinfarkte erlitten hatten, sowie von 840 herzgesunden Personen. Dabei fanden sie, dass zwei Bakterienarten – Tannerella forsynthesis und Prevotella intermedia – bei den Herzpatienten häufiger auftraten. Noch verblüffender war, dass die Personen, die die stärkste Besiedelung mit Bakterien verschiedener Arten in ihrem Mund aufwiesen, das höchste Risiko für einen Herzinfarkt hatten, wie die Forscher auf dem Kongress der International Association of Dental Research in Miami Beach mitteilten. „Die Nachricht lautet: Auch wenn bestimmte Parodontalkeime mit einem erhöhten Risiko für koronare Herzerkrankungen in Zusammenhang gebracht wurden, ist die Gesamtbelastung mit pathogenen Keimen wichtiger als die Bakterienart“, sagte Andriankaja. Ärzte seien darüber unsicher, in welchem Zusammenhang Bakterien und Herzattacken stünden, allerdings hätten verschiedene Studien Verbindungen zwischen Zahnfleischerkrankungen und Herzerkrankungen aufgezeigt. Bakterien könnten eine allgemeine Entzündung auslösen, die dann zu Blutgerinnseln führen könnte. Quelle: University at Buffalo, 1. April 2009...

03.08.2009
Haben Parodontitis und Endometriose den gleichen Ursprung?   ANN ARBOR (MedCon) – Zwischen Parodontitis und Endometriose besteht möglicherweise ein Zusammenhang, wie aus einer aktuellen Studie in der Zeitschrift Fertility and Sterility hervorgeht. Sowohl die Endometriose als auch die Parodontitis seien chronische, entzündliche Prozesse, die bei Patienten mit systemischen Autoimmunerkrankungen häufiger auftreten und jeweils Immunmodulatoren verändern, erklären die Wissenschaftler. Ein Faktor, der zur Entstehung einer Endometriose beitragen könnte, könnte ein „Defekt in der Fähigkeit des Immunsystems sein, einen rückwärts gerichteten Menstruationsfluss zu beseitigen“, meinen Dr. Dan I. Lebovic von der University of Michigan Health System, Ann Arbor, und seine Kollegen. Autoimmunität werde aber auch mit der Entstehung von Parodontalerkrankungen in Zusammenhang gebracht, fügen sie hinzu. Um den Zusammenhang zwischen Endometriose und Parodontalerkrankungen weiter zu untersuchen, hatten die Wissenschaftler die Daten von 4136 Frauen ausgewertet, die zwischen 1999 und 2004 am National Health and Nutrition Examination Survey teilgenommen hatten. Die Ergebnisse bestätigten, dass Frauen mit Endometriose – im Vergleich zu Frauen ohne diese gynäkologische Erkrankung – eher unter Gingivitis und Parodontitis litten, berichten die Forscher. „Unsere Studienergebnisse deuten auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Endometriose und Parodontitis hin“, schreiben die Autoren. Es sei denkbar, dass die Entwicklung der Endometriose durch die Immunantwort auf ein infektiöses Agens verstärkt wird. Andererseits könnte der Zusammenhang, der beiden Erkrankungen zugrunde liegt, auch in einer generellen Fehlregulation des Immunsystems bestehen, schlussfolgern Lebovic und Kollegen. Quelle: Fertility and Sterility 2009, 91: 335-342...

03.08.2009
Parodontaltherapie lindert rheumatoide Arthritis   CLEVELAND (MedCon) – Eine nicht-chirurgische Parodontaltherapie bessert die Zeichen und Symptome der rheumatoiden Arthritis – unabhängig davon, ob die betroffenen Patienten Medikamente einnehmen oder nicht. Dies geht aus einem Artikel im Journal of Periodontology hervor. Nabil Bissada von der Case Western Reserve University und Kollegen hatten an 40 Patienten mit mittelschwerer oder schwerer rheumatoider Arthritis sowie schwerer Parodontitis die Auswirkungen einer Parodontaltherapie auf die Arthritisbeschwerden untersucht. Die Wissenschaftler teilten die Patienten nach dem Zufallsprinzip zwei Studienarmen zu: 20 Studienteilnehmer erhielten eine nicht-chirurgische Parodontaltherapie mit Skaling und Wurzelglättung sowie Hinweisen zur Mundhygiene. Die Teilnehmer des anderen Studienarms erhielten keine Parodontaltherapie. Alle Studienteilnehmer erhielten krankheitsmodulierende Medikamente gegen ihre rheumatoide Arthritis, 20 hatten vor Studienbeginn bereits eine Therapie mit Anti-Tumornekrosefaktor-alpha (anti-TNF-alpha) erhalten. Wie Bissada und Kollegen berichten, zeigten die Patienten mit Parodontaltherapie einen Rückgang der mittleren Krankheitsaktivitätswert der rheumatoiden Arthritis, der Blutsenkungsgeschwindigkeit und des TNF-alpha-Spiegels im Blut. Bei den Patienten ohne Parodontaltherapie wurde die rheumatoide Arthritis hingegen nicht gelindert. Die Therapie der rheumatoiden Arthritis mit anti-TNF-alpha verbesserte den Zustand des Zahnfleischs – allerdings nur, wenn auch eine Parodontaltherapie erfolgt war. „Die nicht-chirurgische Parodontaltherapie wirkte sich – unabhängig von einer medikamentösen Therapie der rheumatoiden Arthritis – positiv auf ihre Zeichen und Symptome aus. Eine Behandlung mit anti-TNF-alpha ohne Parodontaltherapie hatte hingegen keinen signifikanten Einfluss auf die Parodontitis“, fassen die Wissenschaftler ihre Ergebnisse zusammen. Quelle: Journal of Periodontology 2009, 80: 535 – 540...